Aktuelles

Über 25.000 Patienten sterben jährlich an Darmkrebs

16.10.2019: Über 33.000 Männer und knapp 28.000 Frauen erkranken pro Jahr in Deutschland an Darmkrebs, mehr als 25.000 Patienten jährlich sterben daran. Dabei gibt es effektive Früherkennungsuntersuchungen. Hier erfahren Sie, welche Risikofaktoren zur Entstehung von Darmkrebs beitragen und wie Sie vorsorgen können.

Neues Einladungsverfahren zur Darmkrebsfrüherkennung

07.10.2019: Seit Juli werden Einladungen zum Darmkrebs-Screening verschickt, um noch mehr Menschen für die Darmkrebs-Früherkennung zu motivieren. Künftig werden alle Männer, sobald sie 50 Jahre alt werden, und alle Frauen ab dem 55. Lebensjahr von ihrer gesetzlichen oder privaten Krankenkasse zur Teilnahme am Darmkrebs-Screening eingeladen. Sofern die Versicherten nicht widersprechen, folgen weitere Einladungen jeweils mit dem Erreichen des 55., 60. und 65. Lebensjahres. Weitere Informationen erhalten Sie in einem Beitrag des WDR, den Sie sich hier ansehen können.

Praxisschließung von 2. bis 4. Oktober

Liebe Patienten,

von 2. bis 4. Oktober 2019 ist unsere Praxis geschlossen, da sich Frau Dr. Strobl auf einer Fortbildung befindet. Ab 7. Oktober sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da.

Ihr Praxisteam

Video: Wie funktioniert Darmkrebsvorsorge?

12.09.2019: In einem aktuellen Beitrag der Felix Burda Stiftung erfahren Sie, wer Anspruch auf Vorsorgeuntersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs hat und wie eine Darmspiegelung abläuft. Das Video finden Sie hier.

Für wen sich Darmkrebs-Früherkennung lohnt

19.08.2019: Obwohl ca. 25.000 Menschen pro Jahr in Deutschland an Darmkrebs sterben, gehen nicht genügend Patienten zu Vorsorgeuntersuchungen. In einem aktuellen Artikel berichtet der SPIEGEL, welche Möglichkeiten der Vorsorge es gibt. Den ausführlichen Artikel finden Sie hier.

Am 28. Juli ist Welt-Hepatitis-Tag

22.07.2019: Am 28. Juli findet der Welt-Hepatitis-Tag statt. Er steht unter dem Motto „Hepatitis: Findet die fehlenden Millionen“. Denn viele Hepatitis-Infektionen bleiben lange Jahre unbemerkt. Oft gibt es keine oder nur unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Gelenkbeschwerden. Ein typisches Symptom ist beispielsweise eine Gelbfärbung der Haut bzw. der Augen (Ikterus), das aber nicht jeder Mensch mit Hepatitis entwickelt. Auch erhöhte Leberwerte (vor allem die GPT) können ein erster Hinweis auf eine Hepatitis sein, aber nicht jeder Hepatitis-Kranke hat auffällige Leberwerte.

Hepatitis heißt übersetzt „Leberentzündung“. Eine Hepatitis kann viele verschiedene Ursachen haben. Sehr oft sind die Viren Hepatitis A, B, C, D oder E für die Leberentzündung verantwortlich (Virushepatitis). Es gibt jedoch auch Leberentzündungen, die durch Medikamente, Giftstoffe, Alkohol (alkoholische Fettleber), Übergewicht (nicht-alkoholische Fettleber) oder eine Fehlsteuerung des Immunsystems (Autoimmunhepatitis) hervorrufen werden. Anders als virale Hepatitiden sind diese Erkrankungen niemals ansteckend. Auf der Webseite www.lebertest.de/ können Interessierte anonym herausfinden, ob es bei ihnen Risikofaktoren für eine Hepatitis-Infektion gibt. 
 
Während die chronische Hepatitis-B-Infektion bereits gut kontrollierbar, aber selten heilbar ist, ist Hepatitis C heute praktisch immer heilbar und könnte weltweit eingedämmt werden. Die WHO hat dieses ehrgeizige Ziel für 2030 ebenso gesetzt wie die Bundesregierung mit der BIS2030-Strategie. Im Fokus des Welt-Hepatitis-Tages steht, die noch unentdeckten Patienten zu finden, um diese frühzeitig zu behandeln, vor Spätfolgen zu bewahren und Neuinfektionen einzudämmen. Weitere Informationen rund um den Welt-Hepatitis-Tag finden Sie auf www.welthepatititstag.info
 

 

 

Wir machen Sommerurlaub

Liebe Patienten,

von 05.08. bis 16.08.2019 ist unsere Praxis geschlossen.

Unsere Vertretung übernimmt:

Von 05.08. bis 09.08.2019:
Dr. Dominique Stumpf

Von 12.08. bis 16.08.2019:
Internistisches Zentrum Eichstätt

Ab dem 19.08.2019 sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da.

Ihr Praxisteam

Junge Menschen erkranken häufiger an Darmkrebs

17.07.2019: Dank Früherkennung sinkt die Darmkrebs-Rate bei älteren Menschen. Jüngere Menschen erkranken laut Studien aber immer häufiger an Darmkrebs. In Deutschland hat sich die Darmkrebs-Rate bei Menschen zwischen 20 und 29 Jahren in den letzten zehn Jahren sogar verdoppelt. Die Gründe für diese enorme Steigerung können Experten nicht abschließend erklären. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Praxisschließung wegen Betriebsausflug

Liebe Patientinnen und Patienten,

unsere Praxis ist am 12. Juli 2019 wegen unseres Betriebsausflugs geschlossen.
Ab dem 15. Juli 2019 sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da.

Ihr Praxisteam

Lebererkrankungen: Die versteckte Epidemie

02.07.2019: Am 12. Juni 2019 fand der Zweite internationale NASH-Tag statt. Dies nahm die Deutsche Leberhilfe e.V. zum Anlass, gemeinsam mit dem Global Liver Institute auf die nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH) aufmerksam zu machen, damit die Krankheit noch früher bekämpft wird. 

Nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH) ist die fortgeschrittene Form der nicht-alkoholischen Fettleber (NAFLD). Bei einer einfachen Fettleber (NAFL) sammeln sich Fettkügelchen in den Leberzellen an. Ungefähr 20% der NAFLD-Patienten entwickeln zusätzlich NASH. Hier entzünden sich die verfetteten Zellen zusätzlich. Dies wird als Fettleberentzündung oder Steatohepatitis bezeichnet. Bei jahrelanger chronischer Entzündung bildet sich Narbengewebe und eine Leberfibrose entsteht. Wenn die Fibrose weiter voranschreitet, kann sie in eine Leberzirrhose übergehen, welche zu Leberversagen und Leberkrebs führen kann. Die einzige Heilung für eine dekompensierte NASH-Zirrhose ist gegenwärtig eine Lebertransplantation. NASH ist als "stille Epidemie" bekannt, da es entweder keine oder nur unspezifische Symptome gibt. Um eine einfache Fettleber von einer NASH zu unterscheiden, ist derzeit zur Diagnose eine Leberpunktion erforderlich. 
 
In Deutschland sind schätzungsweise 30% der Bevölkerung von einer Fettleber betroffen; es gibt widersprüchliche Daten, wie viele dieser Menschen auch eine Fettleberentzündung (NASH) haben. Doch selbst bei vermeintlich gesunden Menschen, die sich für eine Leberlebendspende untersuchen ließen, fand man bei 2 bis 15% eine NASH. In Risikogruppen könnten sogar bis zu 50% betroffen sein.
 
Informationen zum Internationalen NASH-Tag auf Deutsch finden Sie unter:
www.leberhilfe.org/nash-day

Praxisschließung wegen Fortbildung

Liebe Patientinnen und Patienten,

unsere Praxis ist am 04. und 05. Juli 2019 geschlossen, da sich Frau Dr. Strobl auf einer Fortbildung befindet.

Ab dem 08.07.2019 sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da.

Ihr Praxisteam

Praxisschließung in den Pfingstferien

Liebe Patientinnen und Patienten,

in den Pfingstferien ist unsere Praxis von 11.6. bis 21.6.2019 geschlossen.

Unsere Vertretung übernimmt:

Von 11. bis 14.06.2019:

Dr. Dominique Stumpf
Tel.: 0841/35049

Von 17. bis 21.06.2019:

Internistisches Zentrum Eichstätt
Tel.: 08421/983010

Ab dem 24.06.2019 sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da.

Ihr Praxisteam

Praxisschließung am 31.05.2019

Liebe Patientinnen und Patienten,

am Brückentag dem 31.05.2019 ist unsere Praxis geschlossen. Ab dem 03.06.2019 sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da.

Ihr Praxisteam

Magen-Darm-Ärzte-Tagung in München: Vorstand im Amt bestätigt

22.05.2019: Zum 20. Mal trafen die niedergelassen Magen-Darm-Ärzte aus allen Teilen Deutschlands zusammen, um sich in eigener Regie auf den neusten Kenntnisstand ihres Faches zu bringen und gemeinsame Strategien für den Fortbestand und die Weiterentwicklung der Versorgung von Patienten mit Verdauungskrankheiten auszuloten. Im Rahmen der Jahrestagung haben die Mitglieder des Berufsverbandes darüber hinaus mit großer Einmütigkeit ihren Vorstand im Amt bestätigt.

Ein prägendes Thema der mehrtägigen Veranstaltung war die Sorge über die zu erwartende Verschärfung der Versorgungssituation von chronisch erkrankten Patienten im ambulanten Bereich. Eine veränderte Demographie, die damit einhergehende Zunahme von chronischen Darm- und Lebererkrankungen sowie eine politisch herbeigeführte Verknappung stationärer Kapazitäten wird zu einem steigenden Bedarf für die Behandlung in den Praxen der Magen-Darm-Ärzte führen. Gleichzeitig steht in der Berufsgruppe ein umfassender Generationswechsel bevor, für den zu wenig Nachwuchs zur Verfügung steht. Junge Mediziner haben aufgrund der politisch vorgegebenen unattraktiven Rahmenbedingungen immer weniger Interesse, sich als Fachärzte in eigener Praxis niederzulassen.

Um dieser bedenklichen Entwicklung gegenzusteuern, beschäftigten sich die versammelten Magen-Darm-Ärzte mit Gegenstrategien im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Im Fokus standen dabei Kooperationsformen, die niederlassungswilligen Kolleginnen und Kollegen den Einstieg erleichtern und die veränderten Lebensentwürfe der nachwachsenden Generation berücksichtigen. Ausführlich informierten sie sich über die aggressiven Bestrebungen von privaten Investitoren wie Geräteherstellern und Krankenhausgesellschaften, frei werdende Praxen aufzukaufen und auf zweckfremde Weise für eigene, rein wirtschaftliche Interessen zu instrumentalisieren.

Der im Amt bestätigte Vorstand - Dr. Albert Beyer, Dr. Franz Josef Heil, Dr. Dagmar Mainz und Dr. Ulrich Tappe - sieht eine vordringliche Aufgabe darin, den Herausforderungen, die in der ambulanten Versorgung auf die Magen-Darm-Ärzte zukommen, mit Entschlossenheit entgegenzutreten und mit offensiver Bewerbung und Förderung nachwachsender Kolleginnen und Kollegen eine drohende Verschlechterung der ambulanten gastroenterologischen Versorgung in Deutschland zu verhindern.

Vorsorgeprojekt für Menschen mit familiär erhöhtem Darmkrebsrisiko

21.05.2019: Im Projekt FARKOR („Vorsorge bei familiärem Risiko für das kolorektale Karzinom“) sollen Menschen mit einem familiär erhöhten Darmkrebsrisiko in Bayern bereits früh – im Alter von 25 bis 50 Jahren – identifiziert werden. Ziel des Projekts ist es, familiär mit Darmkrebs belasteten Menschen eine risikoangepasste Darmkrebsvorsorge anzubieten und damit die Sterblichkeit zu senken. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter www.darmkrebs-in-der-familie.de und in unserer Infothek.

Praxisschließung wegen Fortbildung

Liebe Patientinnen und Patienten,

am 16. und 17.05.2019 ist unsere Praxis geschlossen, da sich Frau Dr. Strobl auf einer Fortbildung befindet. Ab 20.05.2019 sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da.

Ihr Praxisteam

Gesundheit durch Gastroenterologie: Ich sehe was, was Du nicht siehst

02.05.2019: Mit der Öffentlichkeitskampagne „Ich sehe was, was Du nicht siehst!“ will die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) Betroffene sowie Interessierte über das vielfältige Fachgebiet der Gastroenterologie mit seinen typischen Erkrankungen aufklären. Ziel ist es, dass die Patienten die Angebote zur Prävention besser nutzen. Weitere Informationen über die Kampagne finden Sie hier.

Studie: Wer an Darmkrebs stirbt, hat oft das Screening vernachlässigt

30.04.2019: Die Autoren einer Studie aus den USA gehen davon aus, dass sich durch ein leitliniengerechtes Screening viele Darmkrebstote vermeiden ließen. Das größte Risiko für tödlich verlaufende Darmkrebserkrankungen besteht demnach, wenn jemand mit einem auffälligen Befund nicht rechtzeitig nachuntersucht wird. Laut der Studie ist die Gefahr, an Darmkrebs zu sterben, bei regelmäßigem Screening um 62 Prozent reduziert. Den ausführlichen Bericht über die Studie finden Sie hier.

Wir machen Osterurlaub

Liebe Patienten,

von 23.04. bis 26.04. ist unsere Praxis geschlossen.
Ab dem 29.04. sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da.

Ihr Praxisteam

Auch internationale Studien beweisen: Darmkrebs in jüngeren Jahren immer häufiger

04.04.2019: Nicht nur in Deutschland weisen Studien darauf hin, dass Darmkrebs unter 50-Jährigen immer häufiger wird. Ein Artikel von CNN berichtet, dass auch in den USA immer mehr junge Menschen an Darmkrebs erkranken. Oft werden die Symptome leider auch von Ärzten nicht ernst genommen. Die Autoren des Artikels raten, auf Warnsignale des Körpers zu achten und bei Beschwerden frühzeitig einen Arzt aufzusuchen - gerade auch, wenn nahe Verwandte bereits an Darmkrebs erkrankt sind.

Ein Anruf genügt

19.03.2019: "Immer noch sterben viel zu viele Menschen an Darmkrebs, obwohl die Krankheit bei ausreichender Vorsorge vermeidbar bzw. bei rechtzeitiger Diagnose heilbar ist", sagt die Sprecherin des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, Dr. Dagmar Mainz, anlässlich des diesjährigen Darmkrebsmonats.

Vorsorge rettet Leben und ist ganz einfach. Der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) und die Stiftung LebensBlicke haben unter www.darmvorsorge-jetzt.de ein Internetportal eingerichtet, über das jeder anspruchsberechtigte Versicherte direkt in Wohnortnähe einen Facharzt finden kann, der eine Darmspiegelung anbietet. Die endoskopische Untersuchung ist die beste Methode, weil die Darmschleimhaut damit nicht nur inspiziert, sondern auch gleich von potentiellen Krebsvorstufen befreit werden kann.

Mit der „Aktion Vorsorgetermin – Ein Anruf genügt“ wollen die Magen-Darm-Ärzte und die Experten der Stiftung LebensBlicke dazu beitragen, die Entscheidung für die Darmkrebs-Vorsorge zu erleichtern. Denn bedauerlicherweise gibt es nach wie vor viele Menschen, die das Angebot der gesetzlichen Krankenversicherung nicht in Anspruch nehmen und dann an Darmkrebs erkranken.

Die Stiftung LebensBlicke setzt sich seit 1998 für eine umfassende und seriöse Information über die Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge und der Darmkrebsfrüherkennung ebenso ein wie für die Motivation zur Teilnahme an den derzeit angebotenen Vorsorgemaßnahmen. Die Untersuchung bei den niedergelassenen Magen-Darm-Ärzten genügt höchsten Qualitätsanforderungen und wird mit hohen Sicherheitsstandards durchgeführt.

Es gibt kein zu jung für Darmkrebs

13.03.2019: Anlässlich des Darmkrebsmonats März weist die Felix Burda Stiftung darauf hin, dass vermehrt auch Menschen unter 50 Jahren an Darmkrebs erkranken. Eine Infografik stellt diese Entwicklung besonders anschaulich dar.

Praxisschließung an Fasching

Liebe Patienten, wir machen Faschingsurlaub.
Von 28.02. bis 05.03. ist unsere Praxis geschlossen.
Ab 06.03. sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.
Ihre Dr. Stefanie Strobl und das Praxisteam.

Aktion Vorsorgetermin gegen Darmkrebs

06.02.2019: Anlässlich des Weltkrebstages am 04.02.2019 wies Dr. Dagmar Mainz,  Sprecherin des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte, auf die Aktion „Vorsorgetermin“ hin. Mit dem Projekt erinnern die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte und die Stiftung LebensBlicke daran , dass ein Anruf zur Terminvereinbarung genügt, um den ersten Schritt für eine effektive Darmkrebsvorsorge zu machen.

"Darmkrebs steht auf der Liste der krebsbedingten Sterbefälle ganz oben, und das, obwohl die Krankheit bei rechtzeitiger Diagnose heilbar ist", so Dr. Mainz. "Der Erfolg im Kampf gegen den Darmkrebs hängt entscheidend davon ab, dass die Menschen die Angebote zu Vorsorge und Früherkennung annehmen. Das ist nicht schwer: Im Internet kann jeder unter www.darmvorsorge-jetzt.de ein Vorsorgeangebot in Wohnortnähe finden.“

Die Vorsorge-Koloskopie hat in den ersten zehn Jahren des Darmkrebs-Screenings für gesetzlich Versicherte rund 180.000 Darmkrebsfälle verhindert. Einem von 28 Untersuchten ist die Erkrankung erspart geblieben. Das Erkrankungsrisiko steigt ab dem 50. Lebensjahr immer weiter an. „Durch die Darmspiegelung sinkt das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, drastisch und dauerhaft“, erklärt Dr. Mainz. „Jeder Kassenpatient kann mit 55 Jahren das Angebot der gesetzlichen Krankenversicherung kostenfrei in Anspruch nehmen. Demnächst werden Männer diese Untersuchung sogar schon ab 50 Jahren durchführen lassen können.“ 

Seit vielen Jahren warten die niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte auf das von allen Experten empfohlene Einladungsverfahren für die Darmkrebsvorsorge, das im April endlich an den Start gehen soll. "Viel Zeit ist ins Land gegangen, in der sinnvolle Maßnahmen im Kampf gegen den Darmkrebs längst hätten greifen können", sagt Dr. Mainz. „Die Aktion Vorsorgetermin ist ein weiterer kleiner Schritt, um hier schneller zu Erfolgen zu kommen.“

Daneben gibt es in Bayern das Projekt FARKOR, das sich speziell an 25 bis 49 Jahre alte Menschen wendet, in deren Familie bereits Darmkrebs vorgekommen ist. Denn wenn ein Verwandter an Darmkrebs erkrankt ist, nimmt das Risiko, selbst Darmkrebs zu entwickeln, stark zu. Im Rahmen des Projekts FARKOR können jetzt 25- bis 49-jährige bayerische Versicherte von einer Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs profitieren. Nähere Informationen zu FARKOR gibt es unter www.darmkrebs-in-der-familie.de.

Aktion: Vorsorgetermin

22.01.2019: Unter dem Motto „Ein Anruf genügt“ starten die Stiftung LebensBlicke und die Magen-Darm-Ärzte eine neue Aktion zur Darmkrebsvorsorge. Ziel ist es, Menschen für die Vorsorgekoloskopie zu gewinnen und auf die Website der Aktion www.darmvorsorge-jetzt.de aufmerksam zu machen. Die Seite bietet insbesondere die Möglichkeit, nach einem Arzt zu suchen, der Darmspiegelungen durchführt.

Darmkrebs in der Familie? Neues Vorsorgeangebot!

Menschen, bei denen nahe Familienangehörige an Darmkrebs erkrankt sind, haben ein höheres Risiko, selbst Darmkrebs zu entwickeln. Aber auch hier gilt: Vorsorge kann Leben retten! Für Patienten mit einem familiären Risiko haben viele Krankenkassen deswegen ein neues Modellprojekt entwickelt: 25- bis 50-Jährige können eine kostenlose Vorsorgekoloskopie in Anspruch nehmen. 

Alle Informationen rund um das neue Vorsorgeangebot finden Sie hier.

Wir machen Weihnachtsurlaub

Liebe Patienten,

von 22.12.2018 bis 06.01.2019 ist unsere Praxis geschlossen.

Unsere Vertretung übernimmt:

Internistisches Zentrum Eichstätt

Weißenburger Str. 13

85072 Eichstätt

Tel.: 08421/983010

Ab dem 07.01.2019 sind wir wieder für Sie da.

Wir wünschen Ihnen besinnliche Weihnachtsfeiertage und ein gesundes neues Jahr!

Ihr Praxisteam

Überblick über unsere Praxisschließzeiten

Liebe Patienten,

wir möchten Sie bereits jetzt über unsere unsere Praxisschließzeiten im kommenden Jahr informieren.

Bitte beachten Sie, dass unsere Praxis auch am 30.11.2018 aufgrund von Fortbildung geschlossen ist. 

Hier unsere Praxisschließzeiten im Überblick:

 

Fortbildung (endo-update)

30.11.2018

Weihnachtsferien 2018/2019

22.12.2018 - 06.01.2019

Fasching

28.02.2019 - 05.03.2019

Osterferien

19.04.2019 - 28.04.2019

Fortbildung (bng Jahrestagung)               16.05.2019 - 17.05.2019
Brückentag
31.05.2019
Pfingstferien08.06.2019 - 23.06.2019
Betriebsausflug12.07.2019
Sommerferien03.08.2019 - 18.08.2019
Fortbildung (DGVS Kongress)02.10.2019 und 04.10.2019
Weihnachtsferien 2019/202021.12.2019 - 06.01.2020

 

 

Praxisschließung am 07.09.2018 und 13./14.09.2018

Liebe Patienten,

am 07.09.2018 ist die Praxis wegen unseres Betriebsausflugs geschlossen. Da sich Frau Dr. Strobl am 13. und 14.09.2018 auf einer Fortbildung befindet, ist die Praxis auch an diesen Tagen geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ihr Praxisteam

Arzt-Patienten-Tag der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie

Am 15.09.2018 findet am Klinikum Bogenhausen in München der Arzt-Patienten-Tag der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) statt. Sie können dort Arzt-Patientenseminare zu verschiedenen Themen besuchen - von Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen über Lebererkrankungen und Pankreaserkrankungen bis hin zum Reizdarmsyndrom. Die Teilnahme an den Arzt-Patienten-Seminaren ist kostenlos und eine Anmeldung vorab ist nicht notwendig. 

Weitere Informationen zu den Arzt-Patienten-Seminaren finden Sie unter www.viszeralmedizin.com.

Darmkrebs: Überlebenschance dank Nüssen besser

19.04.2018: Forscher haben herausgefunden, dass der regelmäßige Verzehr von Nüssen bei Darmkrebs das Risiko für Rezidive und Mortalität signifikant reduziert. Mehr dazu lesen Sie in der Fachcommunity für Gastroenterologie.

Ein wichtiger Risikofaktor für Darmkrebs: Alkohol

08.03.2018: Alkohol kann nicht nur Leberschäden verursachen, sondern erhöht auch das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) anlässlich des Darmkrebsmonat März hin. Dabei kommt es allein darauf an, welche Menge Alkohol konsumiert wird - die Art der alkoholischen Getränke ist unerheblich. Weitere Informationen finden Sie in der Presseinformation der DGVS.

Wertvolle weiterführende Informationen

22.02.2018: Auf der Seite "Links" in der Rubrik "Patientenservice" haben wir die Kontaktdaten zahlreicher Organisationen und Informationsportale für Sie zusammengestellt. Dort können Sie sich noch umfangreicher über die Themen informieren, die Ihnen als Patient besonders wichtig sind. 

Kennen Sie schon unser Lexikon?

12.02.2018: In der Rubrik Patientenservice finden Sie ein umfangreiches Lexikon, in dem wir Ihnen die wichtigsten Fachbegriffe aus dem Bereich der Gastroenterologie erläutern. Wenn Ihnen ein Begriff aus den Aufklärungsbögen oder dem Arztbrief unklar sein sollte, können Sie sich aber selbstverständlich jederzeit an uns wenden.

Kein Patientenbetrieb am 26. Januar 2018

Liebe Patienten, 

da sich Frau Dr. Strobl am 26. Januar 2018 auf einer Fortbildung befindet, ist an diesem Tag in unserer Praxis kein Patientenbetrieb möglich. Telefonisch sind wir aber zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie erreichbar.

Ihr Praxisteam

Ein gutes neues Jahr!

Liebe Patienten,

wir wünschen Ihnen einen guten Start in ein glückliches und gesundes neues Jahr. Selbstverständlich sind wir auch 2018 gerne für Sie da.

Ihr Praxisteam

Wir machen Weihnachtsurlaub!

Liebe Patienten, 

unsere Praxis ist von 23.12.2017 bis 07.01.2018 geschlossen. Unsere Vertretung übernimmt:

Von 27.12. bis 29.12.2017: 

Internistisches Zentrum Eichstätt, Tel. 08421/983010

Von 02.01. bis 05.01.2018: 

Dr. Monika Klasa, Tel. 0841/34636

Außerhalb der üblichen Sprechzeiten wenden Sie sich bitte an den Ärztlichen Bereitschaftsdienst 

unter der Telefonnummer 116 117.

Ihre Dr. Stefanie Strobl

Broschüre "Bayern gegen Darmkrebs"

05.12.2017: In unserer Infothek finden Sie die Broschüre "Bayern gegen Darmkrebs" des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege mit zahlreichen wertvollen Informationen rund um die Vorbeugung und Früherkennung von Darmkrebs. 

Lexikon der Fachbegriffe

29.11.2017: Haben Sie schon unser Lexikon entdeckt? Hier finden Sie eine große Sammlung an Fachbegriffen, die Sie in unserer Praxis vielleicht das ein oder andere Mal hören werden.

Kunst in der Praxis

21.11.2017: In unserer Praxis sind momentan Bilder der Ingolstädter Malerin Christa Neumann ausgestellt, die auch käuflich erworben werden können. Impressionen unser Praxisräume finden Sie auch in unserer Bildergalerie.

Kurznarkose durch Anästhesie

08.11.2017: In unserer Praxis bieten wir nun auch Kurznarkosen mit Betreuung durch einen Anästhesisten an. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Infothek und unter den Fragen und Antworten.

Zunahme von Darmkrebs vor dem Alter von 50 Jahren

08.11.2017: Christa Maar, geschäftsführender Vorstand der Felix Burda Stiftung, weist auf Focus Online darauf hin, dass etwa 10 Prozent der Darmkrebs-Neuerkrankungen vor dem Alter von 50 Jahren auftreten. Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Wir haben unsere neuen Praxisräume eingeweiht!

Am 20.10. duften wir viele Kollegen und Freunde zur großen Eröffnungsparty begrüßen. Wir freuen uns, dass so viele mit uns gefeiert haben. Impressionen der Veranstaltung gibt es auch auf unserer Facebook-Seite.

Der große Umzug ist geschafft!

Auf unsere Patienten warten nagelneue, freundliche und helle Praxisräume, modernste Geräte auf dem neuesten Stand der Technik und ein hochmotiviertes Team.
Wir freuen uns sehr darauf, unsere Patienten in der neuen Praxis willkommen zu heißen.

„Keine andere Vorsorgemöglichkeit ist so effizient wie die Darmkrebsvorsorge“

Das Darmkrebsfrüherkennungsprogramm nützt. Zwischen 2003 und 2012 ging die Darmkrebssterblichkeit bei Männern ab 55 Jahren um fast 21% zurück, bei Frauen der gleichen Altersgruppe sogar mehr als 26%.

Mehr dazu: Thieme Fachcommunity für Gastroenterologie