Aktuelles

Wir machen Sommerurlaub

Liebe Patienten,

in den Sommerferien ist die Praxis von 29.07. bis 16.08. geschlossen.

Unsere Vertretung übernimmt:
Dr. Dominique Stumpf, Schillerstr. 2, 85055 Ingolstadt, Tel.: 0841/35049

Ab dem 19.08.2024 sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da.

Ihre Dr. Stefanie Strobl und das Praxisteam

Annahmestopp

Liebe Patienten,

unser Ziel ist es, Ihnen möglichst zeitnahe Termine anzubieten. Inzwischen ist die Praxis aber über mehrere Monate ausgebucht. Wir haben uns deswegen zu einem generellen Annahmestopp entschieden. Dieser gilt:

- Für Vorsorgedarmspiegelungen bis Mitte Dezember

- Für Darmspiegelungen aufgrund von positivem IFOBT oder aufgrund von Beschwerden bis Ende August

- Für Magenspiegelungen bis Mitte Juli 

- Für kombinierte Magen-Darmspiegelungen bis Anfang September

- Für Enddarmspiegelungen bis Anfang Oktober 

- Für Ultraschall bis Anfang November

- Für Sprechstunden bis Ende August

- Für Erstvorstellungen bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen bis Mitte Oktober

Danach können Sie sich gerne wieder bei uns melden. 

Sollte Ihr Hausarzt Ihre Untersuchung als dringend erachten, dann sollte sich die Praxis direkt an uns wenden.

 

Ihre Dr. Stefanie Strobl und das Praxisteam

Verhalten bei Erkältungssymptomen

Liebe Patienten,

wenn Sie bei sich Erkältungssymptome wie Husten oder Schnupfen feststellen, bitten wir Sie, die Praxisräume nur mit Maske zu betreten.

Bei erhöhter Temperatur bitten wir Sie, die Praxis nicht zu betreten. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall telefonisch an uns.

Nach Betreten der Praxis bitten wir Sie, sich zunächst die Hände zu desinfizieren.

Ihre Dr. Stefanie Strobl und das Praxisteam

Unsere Praxisschließzeiten 2023 und 2024

Liebe Patienten,

wir möchten Sie gerne darüber informieren, wann unsere Praxis im Jahr 2023 und 2024 geschlossen ist:

Herbst: 28.10.23 - 02.11.23

Weihnachten: 23.12.24 - 07.01.24

Fasching: 09.02.24 - 13.02.24

Fortbildung: 22.02.24 - 25.02.24

Pfingsten: 18.05.24 - 02.06.24

Sommer: 27.07.24 - 16.08.24

Fortbildung: 04.10.24

Herbst: 26.10.24 - 03.11.24

Weihnachten: 21.12.24 - 06.01.25 

 

 

Praxenkollaps verhindern

27.10.2023: Die Praxen in Deutschland werden von Politik und Krankenkassen kaputt gespart. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung ruft daher alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an ihre Bundestagsabgeordneten zu wenden und auf die Lage der Praxen aufmerksam zu machen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Früherkennung bei familiärem Darmkrebs bald in der Regelversorgung

07.02.2023: Jeder zehnte an Darmkrebs Erkrankte ist jünger als 50 Jahre. Meistens hatte dann bereits ein naher Verwandter Darmkrebs. Dank des Projekts FARKOR sollen die Krankenkassen demnächst die Darmkrebsvorsorge nun schon für Patienten ab 30 Jahren übernehmen, wenn ein familiäres Risiko vorliegt. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.

Darmkrebsmonat März

13.02.2023: Anlässlich des Darmkrebsmonats März wirbt die Stiftung LebensBlicke wieder dafür, dass sich die Bevölkerung über die Risiken, an Darmkrebs zu erkranken, und die Chancen der Vorsorge informiert. Das Motto hierfür wird sein: "Darmkrebs? Nein, danke! Ich geh´ zur Vorsorge!". Über 200 Regionalbeauftragte der Stiftung werden bundesweit in Form von eigenen Aktionen, Veranstaltungen, Telefon-Hotlines u.v.m. dieses Motto in die Bevölkerung transportieren. Als Schirmherrn für den Darmkrebsmonat März hat die Stiftung LebensBlicke Oliver Welke, Journalist, Satiriker, Autor, Synchronsprecher und Moderator der ZDF "heute-show" gewinnen können.

Nach drei Jahren Pandemie ist die Krebsvorsorge ins Stocken geraten: Eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums Heidelberg (DKFZ) und des saarländischen Krebsregisters hat ergeben, dass mit rund 10.000 verzögerten Darmkrebsdiagnosen zu rechnen ist. Professor Hermann Brenner, Epidemiologe am DKFZ, Mitautor der Studie und Mitglied des Kuratoriums der Stiftung: "Diese Entwicklung halten wir bei Darmkrebs für besonders beunruhigend, einer sehr häufigen Krebserkrankung, für die eigentlich eine wirksame Vorsorge zur Verfügung steht."

Unsere Telefonsprechzeiten

Liebe Patienten,

wir möchten Sie über unsere Telefonsprechzeiten informieren. Selbstverständlich können Sie uns jederzeit eine E-Mail schreiben oder persönlich innerhalb unserer Öffnungszeiten in die Praxis kommen, um einen Termin zu vereinbaren.

Sie erreichen uns telefonisch:

Montag 7.30 Uhr bis 9.30 Uhr und 14 Uhr bis 15.30 Uhr
Dienstag7.30 Uhr bis 9.30 Uhr und 14 Uhr bis 15.30 Uhr
Mittwoch 7.30 Uhr bis 9.30 Uhr
Donnerstag7.30 Uhr bis 9.30 Uhr und 15 Uhr bis 17 Uhr
Freitag7.30 Uhr bis 9.30 Uhr

Darmkrebs: Familiäres Risiko oft unbekannt

18.01.2023: Die Zahl der Darmkrebs-Neuerkrankungen nimmt bei unter 50-jährigen Patienten seit Jahren zu. Bei vielen Betroffenen besteht ein familiäres Risiko, da bereits nahe Verwandte an Darmkrebs erkrankt sind. Worauf man bei der Darmkrebs-Vorsorge achten sollte, können Sie hier nachlesen. 

Blut im Stuhl: Ursachen und Diagnose

20.12.2022: Patienten mit Blut im Stuhl machen sich meist große Sorgen. Dabei stecken dahinter oft harmlose Ursachen wie Magen-Darm-Infekte, Darmpolypen oder Hämorrhoiden. Dennoch muss natürlich abgeklärt werden, ob schwerwiegende Erkrankungen zugrunde liegen. Weitere Informationen zu Ursachen und diagnostischen Möglichkeiten bei Blut im Stuhl finden Sie hier.

Traumjob MFA - Informationen der Bayerischen Landesärztekammer

10.11.2022: Die Bayerische Landesärztekammer wirbt mit der neuen Kampagne "Traumjob MFA" für die Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten. Unter www.traumjob-mfa.de finden Interessierte umfangreiche Informationen und Videos von Medizinischen Fachangestellten, die über ihre Ausbildung berichten. 

Darmkrebs: Bayerisches Modellprojekt erklärt Vorsorge ab 30 für sinnvoll

07.09.2022:  Ziel des bayerischen Modellprojekts FARKOR war es, ein vorhandenes familiäres Darmkrebsrisiko bei Versicherten im Alter von 25 bis 49 Jahren möglichst früh zu entdecken und eine Darmkrebserkrankung zu verhindern. Im Rahmen der 5-jährigen Laufzeit konnten bei 287 Teilnehmern Adenome, Vorstufen von Darmkrebs, gefunden werden. Das mittlere Alter lag bei 41,2 Jahren. Außerdem wurden 76 fortgeschrittene Adenome und vier kolorektale Karzinome (Darmkrebs) diagnostiziert. Die Studienteilnehmer sprechen sich daher für eine Absenkung der Altersgrenze für eine Vorsorgekoloskopie auf 30 Jahre für diejenigen Patienten aus, in deren Familie bereits Darmkrebs aufgetreten ist. Weitere Informationen zu den Ergebnissen des Modellprojekts können Sie hier nachlesen.

Ab 70 ungeschützt - Der blinde Fleck der Darmkrebs-Vorsorge

01.06.2022: Daten des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) zeigen, dass die meisten Darmkrebsfälle erst im Alter von über 70 Jahren auftreten. Darauf weist der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen (bng) in seiner aktuellen Pressemitteilung hin. Allerdings sieht das gesetzliche Screening-Programm zur Früherkennung von Darmkrebs nur zwei Darmspiegelungen vor, beginnend mit einem Alter von 50 bzw. 55 Jahren. Männer erhalten ihre letzte reguläre Vorsorgekoloskopie damit oft schon mit 60 Jahren. Der bng fordert daher eine dritte Kontroll-Darmspiegelung für Über-70-Jährige. Die gesamte Pressemitteilung  können Sie hier nachlesen.  

Morbus Crohn: Ursachen, Symptome, Therapie, Ernährung

23.05.2022: Morbus-Crohn-Patienten leiden unter einer chronischen Entzündung im Magen-Darm-Trakt, die meist schubweise verläuft. Die Beschwerden wie Bauchschmerzen und starke Durchfälle lassen sich durch Medikamente und einen entsprechenden Lebensstil lindern, heilen lässt sich die Krankheit aber bisher nicht. Näheres über die Ursachen der Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten können Sie hier nachlesen.

Darmkrebsvorsorge: Wer muss wann zur Kontrolluntersuchung?

16.05.2022: Prof. Dr. Leopold Ludwig vom Vorstand des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) klärt in einer aktuellen Pressemitteilung darüber auf, wer wie regelmäßig zur Darmkrebsfrüherkennung gehen sollte. Gleichzeitig fordern der bng und weitere Interessenvertreter ein nationales Koloskopie-Register, um sowohl eine Unter- als auch eine Überversorgung in diesem Bereich zu vermeiden. Den Inhalt der Pressemitteilung können Sie hier nachlesen. 

Darmkrebs: Immer mehr junge Menschen betroffen

05.04.2022: Eine neue Studie zeigt, dass zuckerhaltige Getränke die Ursache dafür sein könnten, dass immer häufiger junge Menschen an Darmkrebs erkranken. Darüber berichtet der NDR. Auch ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel könnten Faktoren sein, die das Darmkrebsrisiko erhöhen. Das Video und den Bericht dazu können Sie hier abrufen.

Darmkrebs: Risikopatienten unter 50 vom Gesundheitssystem ausgeblendet

04.04.2022: Im Gespräch mit der WELT berichtet der Gastroenterologe Dr. Bernd Birkner, wie sich die Coronapandemie auf die Darmkrebsvorsorge ausgewirkt hat. Er betont, dass in Deutschland trotz des eingeführten Einladungsverfahrens immer noch viel zu wenige Patienten Darmspiegelungen zur Früherkennung in Anspruch nehmen. Zusätzlich weist Birkner darauf hin, dass Patienten mit familiärem Risiko für eine Darmkrebserkrankung unbedingt frühzeitig zur Vorsorge gehen sollten. Das komplette Interview können Sie hier nachlesen. 

Darmkrebsvorsorge leicht erklärt

29.03.2022: Immer noch nehmen zu wenige Menschen ihre Chance wahr, durch Früherkennung Darmkrebs zu entgehen. Darauf weist der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) hin. Um mehr Patienten zur Darmkrebsvorsorge zu motivieren, hat der bekannte TV-Arzt Dr. Johannes Wimmer in enger Zusammenarbeit mit dem bng anlässlich des Darmkrebsmonats März ein Video produziert. Er nimmt seine Zuschauer mit auf die "MS Darmkrebsvorsorge" und erläutert unter dem Motto "Wissen ist die beste Medizin" mit Humor und in lockeren Worten, welche Chancen das Darmkrebs-Screening bietet. Das Video können Sie hier abrufen.

Das 1x1 zur Darmkrebsvorsorge

17.03.2022: Im Interview erklärt Johanna Jacobi, Referentin des Vorstands der Hubert Burda Stiftung, ab wann Patienten eine Früherkennungskoloskopie in Anspruch nehmen können. Sie erläutert, warum Männer diese Vorsorgeuntersuchung bereits fünf Jahre früher von ihrer Krankenkasse erstattet bekommen und was es zu beachten gilt, wenn bei einem Verwandten Darmkrebs aufgetreten ist. Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Der höchste Risikofaktor: Darmkrebs in der Familie

16.03.2022: Die Felix Burda Stiftung informiert auf ihrer Homepage, dass rund jeder dritte Darmkrebs durch eine familiäre Vorbelastung mitbedingt ist. Menschen, in deren Familie Darmkrebs gehäuft vorkommt, sollten deshalb frühzeitig zur Darmkrebsfrüherkennung gehen, um Vorstufen von Darmkrebs rechtzeitig zu entdecken und so eine Erkrankung zu vermeiden. Ausführliche Informationen darüber, wann die erste Früherkennungsuntersuchung durchgeführt werden sollte, finden Sie hier

Darmkrebsmonat März: Der Deal Deines Lebens

08.03.2022: Unter dem Motto "Der Deal Deines Lebens" macht die Felix Burda Stiftung auch in diesem Jahr wieder anlässlich des Darmkrebsmonats März Werbung für die Darmkrebsvorsorge. Auf der Homepage der Felix Burda Stiftung sind zahlreiche Informationen wie z.B. ein Darmmodell, Youtube-Videos sowie ein Online-Test zu finden, so dass sich Interessierte umfassend zum Thema Darmkrebsfrüherkennung informieren können. 

Magen-Darm-Ärzte gratulieren - 20 Jahre Felix Burda Stiftung

26.10.2021: "Die Felix Burda Stiftung ist der Beweis, dass Vorsorge eine Chance hat, wenn man die Menschen unablässig daran erinnert, dass sie ihr Schicksal selbst in der Hand haben", sagt Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). "Wir gratulieren Dr. Christa Maar und ihren Mitstreitern, die durch ihr ungebrochenes Engagement dazu beigetragen haben, Hunderttausende vor dem Schicksal einer Darmkrebserkrankung zu bewahren oder sie davon zu heilen."

Schon im ersten Jahr nach Gründung der Stiftung am 5. November 2001 wurde der erste Felix Burda Award ausgelobt, mit dem seither jährlich Projekte ausgezeichnet werden, die sich auf besondere Weise für die Darmkrebs-Vorsorge einsetzen. "2002 ist die Darmspiegelung für Versicherte ab dem 55. Lebensjahr als Kassenleistung eingeführt worden", erinnert der Verbandsvorsitzende der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Der Erfolg ist für jeden sichtbar: Darmkrebs kann verhindert werden. Wenn er rechtzeitig erkannt wird, ist er in vielen Fällen heilbar."

Trotz der Erfolge bleibt viel zu tun. Gerade in Erinnerung an den an Darmkrebs verstorbenen Sohn von Dr. Maar und Prof. Dr. Hubert Burda muss das Augenmerk verstärkt auf die familiären Formen der Tumorerkrankung gelenkt werden. Wer in der nahen Verwandtschaft Darmkrebsfälle verzeichnet, muss damit rechnen, ebenfalls zu erkranken. Wer selbst an Darmkrebs erkrankt war, hat eine besondere Verantwortung, seine Angehörigen auf die Möglichkeit der Darmkrebs-Vorsorge hinzuweisen. 

"Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebstodesursache", betont Dr. Beyer. "Das kann sich ändern, wenn jeder die Angebote zur Vorsorge nutzt. Im Kampf gegen den vermeidbaren Krebs stehen wir Magen-Darm-Ärzte geschlossen an der Seite der Felix Burda Stiftung." Dr. Christa Maar ist seit 2008 Ehrenmitglied des Berufsverbandes.

Diskussion zur Zukunft der Darmkrebsvorsorge

08.07.2021: Anlässlich des Forums Zukunftsmedizin der Rheinischen Post diskutierten Experten über den aktuellen Stand und die Zukunft der Darmkrebsvorsorge. Die komplette Diskussion können Sie sich hier ansehen.

Vorsorge-Darmspiegelung senkt Sterblichkeitsrate deutlich

22.06.2021: Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums haben im Rahmen einer Studie die Wirksamkeit der Vorsorgekoloskopie untersucht. Das erfreuliche Ergebnis: Zwischen 2000 und 2018 sank die Sterblichkeitsrate bei Männern um 35,8 Prozent  von ehemals 29,6 auf 19,0 pro 100.000. Bei Frauen sogar um 40,5 Prozent von 19,0 auf 11,3 pro 100.000. Damit wird noch einmal die Bedeutung der Früherkennungskoloskopie zur Darmkrebsvorsorge unterstrichen. Weitere Informationen zur Studie und den Ergebnissen finden Sie hier.

Darmkrebs: Diese Fakten sollten Sie kennen

15.03.2021: Auf der Website von T-online wurde aktuell ein umfassender Artikel zu Ursachen, Prognosen und Behandlung von Darmkrebs veröffentlicht. Unter anderem auch anhand von Grafiken können Sie sich ausführlich zum Thema informieren. Den kompletten Bericht finden Sie hier.

Podcast "CED-Klartext"

08.03.2021: Die Firma Janssen-Cilag veröffentlicht einen regelmäßigen Podcast zum Thema CED. Bloggerin Eva spricht mit ihren Gästen über das Thema CED, gibt Tipps für den Umgang mit der Erkrankung und möchte anderen Betroffenen Mut machen. Angehört werden kann der Podcast über Spotify.

Check-up für die Leber

19.11.2020: Anlässlich des Deutschen Lebertags am 20. November fordern Deutsche Leberhilfe e. V., Deutsche Leberstiftung und Gastro-Liga e. V. mit dem Motto: „Check-up für die Leber“ mehr Aufmerksamkeit für die Leberwerte. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung, die die häufigste Lebererkrankung in westlichen Ländern darstellt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wie Eiweiß vor Leberfett schützt

28.09.2020: Eine neue Studie zeigt, dass eine eiweißreiche, kalorienreduzierte Ernährung schädliches Leberfett verringern kann. Mehr über die zugrundeliegenden Wirkmechanismen erfahren Sie hier.

Video "Wie geht Darmspiegelung?"

21.09.2020: Die Darmspiegelung ist die sicherste Methode, Darmkrebs und seine Vorstufen frühzeitig zu erkennen. In einem Video des Berufsverbands niedergelassener Gastroenterologen erfahren Sie, wie eine Darmspiegelung abläuft und wie Sie sich darauf vorbereiten. Das Video finden Sie hier.

Hepatitis A bis E: Fakten und häufige Irrtümer

15.09.2020: Es gibt fünf unterschiedliche Hepatis-Viren: Hepatitis A, B, C, D und E. Anlässlich des Welt-Hepatitis-Tags hat die Deutsche Leberhilfe umfangreiche Informationen zu den einzelnen Virustypen veröffentlicht und häufige Irrtümer richtiggestellt. Die komplette Übersicht finden Sie hier.

Nicht unterschätzen: Das sind die Symptome für Darmkrebs

20.05.2020: Bei Männern ist Darmkrebs die dritthäufigste Tumorerkrankung. Da sich Darmkrebs allerdings meist über Jahre entwickelt, kann man mit regelmäßiger Früherkennung gut vorsorgen. Weitere Informationen zu den Symptomen einer Darmkrebserkrankung finden Sie hier.

Hämorrhoiden sanft behandeln

02.03.2020: Im Frühstadium kann man Hämorrhoiden gut mit Salben behandeln. Symptome wie Juckreiz und gereizte Haut können so gelindert werden. Einen Überblick darüber, welche Präparate es gibt und wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten, finden Sie hier.

So bestimmen Sie Ihr Darmkrebs-Risiko

25.10.2019: Darmkrebs zählt weltweit zu den häufigsten Krebsarten. Umso wichtiger ist die Früherkennung seiner Vorstufen. Eine Checkliste, ob Sie zu den Patienten gehören, bei denen das Risiko für eine Darmkrebserkrankung besonders hoch ist, finden Sie hier.

Über 25.000 Patienten sterben jährlich an Darmkrebs

16.10.2019: Über 33.000 Männer und knapp 28.000 Frauen erkranken pro Jahr in Deutschland an Darmkrebs, mehr als 25.000 Patienten jährlich sterben daran. Dabei gibt es effektive Früherkennungsuntersuchungen. Hier erfahren Sie, welche Risikofaktoren zur Entstehung von Darmkrebs beitragen und wie Sie vorsorgen können.

Für wen sich Darmkrebs-Früherkennung lohnt

19.08.2019: Obwohl ca. 25.000 Menschen pro Jahr in Deutschland an Darmkrebs sterben, gehen nicht genügend Patienten zu Vorsorgeuntersuchungen. In einem aktuellen Artikel berichtet der SPIEGEL, welche Möglichkeiten der Vorsorge es gibt. Den ausführlichen Artikel finden Sie hier.

Junge Menschen erkranken häufiger an Darmkrebs

17.07.2019: Dank Früherkennung sinkt die Darmkrebs-Rate bei älteren Menschen. Jüngere Menschen erkranken laut Studien aber immer häufiger an Darmkrebs. In Deutschland hat sich die Darmkrebs-Rate bei Menschen zwischen 20 und 29 Jahren in den letzten zehn Jahren sogar verdoppelt. Die Gründe für diese enorme Steigerung können Experten nicht abschließend erklären. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Vorsorgeprojekt für Menschen mit familiär erhöhtem Darmkrebsrisiko

21.05.2019: Im Projekt FARKOR („Vorsorge bei familiärem Risiko für das kolorektale Karzinom“) sollen Menschen mit einem familiär erhöhten Darmkrebsrisiko in Bayern bereits früh – im Alter von 25 bis 50 Jahren – identifiziert werden. Ziel des Projekts ist es, familiär mit Darmkrebs belasteten Menschen eine risikoangepasste Darmkrebsvorsorge anzubieten und damit die Sterblichkeit zu senken. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Gesundheit durch Gastroenterologie: Ich sehe was, was Du nicht siehst

02.05.2019: Mit der Öffentlichkeitskampagne „Ich sehe was, was Du nicht siehst!“ will die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) Betroffene sowie Interessierte über das vielfältige Fachgebiet der Gastroenterologie mit seinen typischen Erkrankungen aufklären. Ziel ist es, dass die Patienten die Angebote zur Prävention besser nutzen. Weitere Informationen über die Kampagne finden Sie hier.

Studie: Wer an Darmkrebs stirbt, hat oft das Screening vernachlässigt

30.04.2019: Die Autoren einer Studie aus den USA gehen davon aus, dass sich durch ein leitliniengerechtes Screening viele Darmkrebstote vermeiden ließen. Das größte Risiko für tödlich verlaufende Darmkrebserkrankungen besteht demnach, wenn jemand mit einem auffälligen Befund nicht rechtzeitig nachuntersucht wird. Laut der Studie ist die Gefahr, an Darmkrebs zu sterben, bei regelmäßigem Screening um 62 Prozent reduziert. Den ausführlichen Bericht über die Studie finden Sie hier.

Auch internationale Studien beweisen: Darmkrebs in jüngeren Jahren immer häufiger

04.04.2019: Nicht nur in Deutschland weisen Studien darauf hin, dass Darmkrebs unter 50-Jährigen immer häufiger wird. Ein Artikel von CNN berichtet, dass auch in den USA immer mehr junge Menschen an Darmkrebs erkranken. Oft werden die Symptome leider auch von Ärzten nicht ernst genommen. Die Autoren des Artikels raten, auf Warnsignale des Körpers zu achten und bei Beschwerden frühzeitig einen Arzt aufzusuchen - gerade auch, wenn nahe Verwandte bereits an Darmkrebs erkrankt sind.

Es gibt kein zu jung für Darmkrebs

13.03.2019: Anlässlich des Darmkrebsmonats März weist die Felix Burda Stiftung darauf hin, dass vermehrt auch Menschen unter 50 Jahren an Darmkrebs erkranken. Eine Infografik stellt diese Entwicklung besonders anschaulich dar.

Ein wichtiger Risikofaktor für Darmkrebs: Alkohol

08.03.2018: Alkohol kann nicht nur Leberschäden verursachen, sondern erhöht auch das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) anlässlich des Darmkrebsmonat März hin. Dabei kommt es allein darauf an, welche Menge Alkohol konsumiert wird - die Art der alkoholischen Getränke ist unerheblich. Weitere Informationen finden Sie in der Presseinformation der DGVS.

Broschüre "Bayern gegen Darmkrebs"

05.12.2017: In unserer Infothek finden Sie die Broschüre "Bayern gegen Darmkrebs" des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege mit zahlreichen wertvollen Informationen rund um die Vorbeugung und Früherkennung von Darmkrebs. 

Zunahme von Darmkrebs vor dem Alter von 50 Jahren

08.11.2017: Christa Maar, geschäftsführender Vorstand der Felix Burda Stiftung, weist auf Focus Online darauf hin, dass etwa 10 Prozent der Darmkrebs-Neuerkrankungen vor dem Alter von 50 Jahren auftreten. Den ganzen Artikel finden Sie hier.

Der große Umzug ist geschafft!

Auf unsere Patienten warten nagelneue, freundliche und helle Praxisräume, modernste Geräte auf dem neuesten Stand der Technik und ein hochmotiviertes Team.
Wir freuen uns sehr darauf, unsere Patienten in der neuen Praxis willkommen zu heißen.