Aktuelles

Wir machen Sommerurlaub

Liebe Patienten,

von 01. August bis 21. August 2022 ist unsere Praxis geschlossen.

Unsere Vertretung übernimmt:

Von 01.08. bis 05.08.22: Dr. Dominique Stumpf
Von 08.08. bis 12.08.22: Internistisches Zentrum Eichstätt, Praxis Ingolstadt
Von 16.08. bis 19.08.22: Internistisches Zentrum Eichstätt, Praxis Eichstätt

Ab 22. August 2022 sind wir wieder zu den gewohnten Sprechzeiten für Sie da.

Ihre Dr. Stefanie Strobl und das Praxisteam

Unsere Telefonsprechzeiten

Liebe Patienten,

wir möchten Sie über unsere Telefonsprechzeiten informieren. Selbstverständlich können Sie uns jederzeit eine E-Mail schreiben oder persönlich innerhalb unserer Öffnungszeiten in die Praxis kommen, um einen Termin zu vereinbaren.

Sie erreichen uns telefonisch:

Montag 7.30 Uhr bis 9.30 Uhr und 14 Uhr bis 15.30 Uhr
Dienstag7.30 Uhr bis 9.30 Uhr und 14 Uhr bis 15.30 Uhr
Mittwoch 7.30 Uhr bis 9.30 Uhr
Donnerstag7.30 Uhr bis 9.30 Uhr und 15 Uhr bis 17 Uhr
Freitag7.30 Uhr bis 9.30 Uhr

Unsere Praxisschließzeiten 2022

Liebe Patienten,

wir möchten Sie gerne darüber informieren, wann unsere Praxis im Jahr 2022 geschlossen ist:

23.12.21-09.01.22Weihnachtsferien
25.02.-02.03.22Faschingsferien
15.04.-24.04.22Osterferien
04.06.-19.06.22Pfingstferien
30.07.-21.08.22Sommerferien
15.09.-17.09.22Fortbildung
29.10.-06.11.22Herbstferien
23.12.22-08.01.23Weihnachtsferien

Ab 70 ungeschützt - Der blinde Fleck der Darmkrebs-Vorsorge

01.06.2022: Daten des Zentralinstituts für die Kassenärztliche Versorgung (ZI) zeigen, dass die meisten Darmkrebsfälle erst im Alter von über 70 Jahren auftreten. Darauf weist der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen (bng) in seiner aktuellen Pressemitteilung hin. Allerdings sieht das gesetzliche Screening-Programm zur Früherkennung von Darmkrebs nur zwei Darmspiegelungen vor, beginnend mit einem Alter von 50 bzw. 55 Jahren. Männer erhalten ihre letzte reguläre Vorsorgekoloskopie damit oft schon mit 60 Jahren. Der bng fordert daher eine dritte Kontroll-Darmspiegelung für Über-70-Jährige. Die gesamte Pressemitteilung  können Sie hier nachlesen.  

Morbus Crohn: Ursachen, Symptome, Therapie, Ernährung

23.05.2022: Morbus-Crohn-Patienten leiden unter einer chronischen Entzündung im Magen-Darm-Trakt, die meist schubweise verläuft. Die Beschwerden wie Bauchschmerzen und starke Durchfälle lassen sich durch Medikamente und einen entsprechenden Lebensstil lindern, heilen lässt sich die Krankheit aber bisher nicht. Näheres über die Ursachen der Erkrankungen und Behandlungsmöglichkeiten können Sie hier nachlesen.

Darmkrebsvorsorge: Wer muss wann zur Kontrolluntersuchung?

16.05.2022: Prof. Dr. Leopold Ludwig vom Vorstand des Berufsverbandes der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) klärt in einer aktuellen Pressemitteilung darüber auf, wer wie regelmäßig zur Darmkrebsfrüherkennung gehen sollte. Gleichzeitig fordern der bng und weitere Interessenvertreter ein nationales Koloskopie-Register, um sowohl eine Unter- als auch eine Überversorgung in diesem Bereich zu vermeiden. Den Inhalt der Pressemitteilung können Sie hier nachlesen. 

Darmkrebs: Immer mehr junge Menschen betroffen

05.04.2022: Eine neue Studie zeigt, dass zuckerhaltige Getränke die Ursache dafür sein könnten, dass immer häufiger junge Menschen an Darmkrebs erkranken. Darüber berichtet der NDR. Auch ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel könnten Faktoren sein, die das Darmkrebsrisiko erhöhen. Das Video und den Bericht dazu können Sie hier abrufen.

Darmkrebs: Risikopatienten unter 50 vom Gesundheitssystem ausgeblendet

04.04.2022: Im Gespräch mit der WELT berichtet der Gastroenterologe Dr. Bernd Birkner, wie sich die Coronapandemie auf die Darmkrebsvorsorge ausgewirkt hat. Er betont, dass in Deutschland trotz des eingeführten Einladungsverfahrens immer noch viel zu wenige Patienten Darmspiegelungen zur Früherkennung in Anspruch nehmen. Zusätzlich weist Birkner darauf hin, dass Patienten mit familiärem Risiko für eine Darmkrebserkrankung unbedingt frühzeitig zur Vorsorge gehen sollten. Das komplette Interview können Sie hier nachlesen. 

Darmkrebsvorsorge leicht erklärt

29.03.2022: Immer noch nehmen zu wenige Menschen ihre Chance wahr, durch Früherkennung Darmkrebs zu entgehen. Darauf weist der Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng) hin. Um mehr Patienten zur Darmkrebsvorsorge zu motivieren, hat der bekannte TV-Arzt Dr. Johannes Wimmer in enger Zusammenarbeit mit dem bng anlässlich des Darmkrebsmonats März ein Video produziert. Er nimmt seine Zuschauer mit auf die "MS Darmkrebsvorsorge" und erläutert unter dem Motto "Wissen ist die beste Medizin" mit Humor und in lockeren Worten, welche Chancen das Darmkrebs-Screening bietet. Das Video können Sie hier abrufen.

Das 1x1 zur Darmkrebsvorsorge

17.03.2022: Im Interview erklärt Johanna Jacobi, Referentin des Vorstands der Hubert Burda Stiftung, ab wann Patienten eine Früherkennungskoloskopie in Anspruch nehmen können. Sie erläutert, warum Männer diese Vorsorgeuntersuchung bereits fünf Jahre früher von ihrer Krankenkasse erstattet bekommen und was es zu beachten gilt, wenn bei einem Verwandten Darmkrebs aufgetreten ist. Das ganze Interview können Sie hier nachlesen.

Der höchste Risikofaktor: Darmkrebs in der Familie

16.03.2022: Die Felix Burda Stiftung informiert auf ihrer Homepage, dass rund jeder dritte Darmkrebs durch eine familiäre Vorbelastung mitbedingt ist. Menschen, in deren Familie Darmkrebs gehäuft vorkommt, sollten deshalb frühzeitig zur Darmkrebsfrüherkennung gehen, um Vorstufen von Darmkrebs rechtzeitig zu entdecken und so eine Erkrankung zu vermeiden. Ausführliche Informationen darüber, wann die erste Früherkennungsuntersuchung durchgeführt werden sollte, finden Sie hier

Darmkrebsmonat März: Der Deal Deines Lebens

08.03.2022: Unter dem Motto "Der Deal Deines Lebens" macht die Felix Burda Stiftung auch in diesem Jahr wieder anlässlich des Darmkrebsmonats März Werbung für die Darmkrebsvorsorge. Auf der Homepage der Felix Burda Stiftung sind zahlreiche Informationen wie z.B. ein Darmmodell, Youtube-Videos sowie ein Online-Test zu finden, so dass sich Interessierte umfassend zum Thema Darmkrebsfrüherkennung informieren können. 

Magen-Darm-Ärzte gratulieren - 20 Jahre Felix Burda Stiftung

26.10.2021: "Die Felix Burda Stiftung ist der Beweis, dass Vorsorge eine Chance hat, wenn man die Menschen unablässig daran erinnert, dass sie ihr Schicksal selbst in der Hand haben", sagt Dr. Albert Beyer vom Berufsverband der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte (bng). "Wir gratulieren Dr. Christa Maar und ihren Mitstreitern, die durch ihr ungebrochenes Engagement dazu beigetragen haben, Hunderttausende vor dem Schicksal einer Darmkrebserkrankung zu bewahren oder sie davon zu heilen."

Schon im ersten Jahr nach Gründung der Stiftung am 5. November 2001 wurde der erste Felix Burda Award ausgelobt, mit dem seither jährlich Projekte ausgezeichnet werden, die sich auf besondere Weise für die Darmkrebs-Vorsorge einsetzen. "2002 ist die Darmspiegelung für Versicherte ab dem 55. Lebensjahr als Kassenleistung eingeführt worden", erinnert der Verbandsvorsitzende der niedergelassenen Magen-Darm-Ärzte. "Der Erfolg ist für jeden sichtbar: Darmkrebs kann verhindert werden. Wenn er rechtzeitig erkannt wird, ist er in vielen Fällen heilbar."

Trotz der Erfolge bleibt viel zu tun. Gerade in Erinnerung an den an Darmkrebs verstorbenen Sohn von Dr. Maar und Prof. Dr. Hubert Burda muss das Augenmerk verstärkt auf die familiären Formen der Tumorerkrankung gelenkt werden. Wer in der nahen Verwandtschaft Darmkrebsfälle verzeichnet, muss damit rechnen, ebenfalls zu erkranken. Wer selbst an Darmkrebs erkrankt war, hat eine besondere Verantwortung, seine Angehörigen auf die Möglichkeit der Darmkrebs-Vorsorge hinzuweisen. 

"Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebstodesursache", betont Dr. Beyer. "Das kann sich ändern, wenn jeder die Angebote zur Vorsorge nutzt. Im Kampf gegen den vermeidbaren Krebs stehen wir Magen-Darm-Ärzte geschlossen an der Seite der Felix Burda Stiftung." Dr. Christa Maar ist seit 2008 Ehrenmitglied des Berufsverbandes.

Diskussion zur Zukunft der Darmkrebsvorsorge

08.07.2021: Anlässlich des Forums Zukunftsmedizin der Rheinischen Post diskutierten Experten über den aktuellen Stand und die Zukunft der Darmkrebsvorsorge. Die komplette Diskussion können Sie sich hier ansehen.

Vorsorge-Darmspiegelung senkt Sterblichkeitsrate deutlich

22.06.2021: Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums haben im Rahmen einer Studie die Wirksamkeit der Vorsorgekoloskopie untersucht. Das erfreuliche Ergebnis: Zwischen 2000 und 2018 sank die Sterblichkeitsrate bei Männern um 35,8 Prozent  von ehemals 29,6 auf 19,0 pro 100.000. Bei Frauen sogar um 40,5 Prozent von 19,0 auf 11,3 pro 100.000. Damit wird noch einmal die Bedeutung der Früherkennungskoloskopie zur Darmkrebsvorsorge unterstrichen. Weitere Informationen zur Studie und den Ergebnissen finden Sie hier.

So weit fliegen Aerosole

18.05.2021: Experten haben untersucht, wie hoch das Ansteckungsrisiko durch Aerosole in verschiedenen Situationen ist und wie man eine Ansteckung vermeiden kann. Eine entsprechende Übersicht finden Sie hier.

Darmkrebs: Diese Fakten sollten Sie kennen

15.03.2021: Auf der Website von T-online wurde aktuell ein umfassender Artikel zu Ursachen, Prognosen und Behandlung von Darmkrebs veröffentlicht. Unter anderem auch anhand von Grafiken können Sie sich ausführlich zum Thema informieren. Den kompletten Bericht finden Sie hier.

Podcast "CED-Klartext"

08.03.2021: Die Firma Janssen-Cilag veröffentlicht einen regelmäßigen Podcast zum Thema CED. Bloggerin Eva spricht mit ihren Gästen über das Thema CED, gibt Tipps für den Umgang mit der Erkrankung und möchte anderen Betroffenen Mut machen. Angehört werden kann der Podcast über Spotify.

Zweite Coronawelle - Was Leberpatienten beachten müssen

26.11.2020: Laut einer aktuellen Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) haben Menschen mit Lebererkrankungen wahrscheinlich kein erhöhtes Risiko, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Sollte es jedoch zu einer Infektion kommen, hängt die Schwere des Krankheitsverlaufs davon ab, wie geschädigt die Leber bereits ist. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Check-up für die Leber

19.11.2020: Anlässlich des Deutschen Lebertags am 20. November fordern Deutsche Leberhilfe e. V., Deutsche Leberstiftung und Gastro-Liga e. V. mit dem Motto: „Check-up für die Leber“ mehr Aufmerksamkeit für die Leberwerte. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung, die die häufigste Lebererkrankung in westlichen Ländern darstellt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wie Eiweiß vor Leberfett schützt

28.09.2020: Eine neue Studie zeigt, dass eine eiweißreiche, kalorienreduzierte Ernährung schädliches Leberfett verringern kann. Mehr über die zugrundeliegenden Wirkmechanismen erfahren Sie hier.

Video "Wie geht Darmspiegelung?"

21.09.2020: Die Darmspiegelung ist die sicherste Methode, Darmkrebs und seine Vorstufen frühzeitig zu erkennen. In einem Video des Berufsverbands niedergelassener Gastroenterologen erfahren Sie, wie eine Darmspiegelung abläuft und wie Sie sich darauf vorbereiten. Das Video finden Sie hier.

Hepatitis A bis E: Fakten und häufige Irrtümer

15.09.2020: Es gibt fünf unterschiedliche Hepatis-Viren: Hepatitis A, B, C, D und E. Anlässlich des Welt-Hepatitis-Tags hat die Deutsche Leberhilfe umfangreiche Informationen zu den einzelnen Virustypen veröffentlicht und häufige Irrtümer richtiggestellt. Die komplette Übersicht finden Sie hier.

Informationen zu Covid-19 für Leberkranke

Die Deutsche Leberhilfe e.V. bietet auf ihrer Homepage Informationen rund um das neuartige Coronavirus für Leberkranke. Die regelmäßig aktualisierten Hinweise finden Sie hier.

Nicht unterschätzen: Das sind die Symptome für Darmkrebs

20.05.2020: Bei Männern ist Darmkrebs die dritthäufigste Tumorerkrankung. Da sich Darmkrebs allerdings meist über Jahre entwickelt, kann man mit regelmäßiger Früherkennung gut vorsorgen. Weitere Informationen zu den Symptomen einer Darmkrebserkrankung finden Sie hier.

Darmkrebsrisiko: Vorsicht bei familiärer Vorbelastung

11.05.2020: Bei rund 30 Prozent der Darmkrebs-Patienten ist auch ein Familienmitglied bereits an Darmkrebs erkrankt. Deswegen sollte man bei Darmkrebs in der Familie auch schon in jungen Jahren eine Darmspiegelung zur Früherkennung in Anspruch nehmen. Denn Darmkrebs lässt sich vermeiden, wenn seine Vorstufen rechtzeitig erkannt werden - und dazu ist die Darmspiegelung am besten geeignet. Wenn Sie mehr über das Schicksal junger Darmkrebs-Patienten und die Möglichkeiten zur Früherkennung erfahren möchten, lesen Sie diesen Artikel.

Hämorrhoiden sanft behandeln

02.03.2020: Im Frühstadium kann man Hämorrhoiden gut mit Salben behandeln. Symptome wie Juckreiz und gereizte Haut können so gelindert werden. Einen Überblick darüber, welche Präparate es gibt und wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten, finden Sie hier.

So bestimmen Sie Ihr Darmkrebs-Risiko

25.10.2019: Darmkrebs zählt weltweit zu den häufigsten Krebsarten. Umso wichtiger ist die Früherkennung seiner Vorstufen. Eine Checkliste, ob Sie zu den Patienten gehören, bei denen das Risiko für eine Darmkrebserkrankung besonders hoch ist, finden Sie hier.

Über 25.000 Patienten sterben jährlich an Darmkrebs

16.10.2019: Über 33.000 Männer und knapp 28.000 Frauen erkranken pro Jahr in Deutschland an Darmkrebs, mehr als 25.000 Patienten jährlich sterben daran. Dabei gibt es effektive Früherkennungsuntersuchungen. Hier erfahren Sie, welche Risikofaktoren zur Entstehung von Darmkrebs beitragen und wie Sie vorsorgen können.

Für wen sich Darmkrebs-Früherkennung lohnt

19.08.2019: Obwohl ca. 25.000 Menschen pro Jahr in Deutschland an Darmkrebs sterben, gehen nicht genügend Patienten zu Vorsorgeuntersuchungen. In einem aktuellen Artikel berichtet der SPIEGEL, welche Möglichkeiten der Vorsorge es gibt. Den ausführlichen Artikel finden Sie hier.

Junge Menschen erkranken häufiger an Darmkrebs

17.07.2019: Dank Früherkennung sinkt die Darmkrebs-Rate bei älteren Menschen. Jüngere Menschen erkranken laut Studien aber immer häufiger an Darmkrebs. In Deutschland hat sich die Darmkrebs-Rate bei Menschen zwischen 20 und 29 Jahren in den letzten zehn Jahren sogar verdoppelt. Die Gründe für diese enorme Steigerung können Experten nicht abschließend erklären. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Magen-Darm-Ärzte-Tagung in München: Vorstand im Amt bestätigt

22.05.2019: Zum 20. Mal trafen die niedergelassen Magen-Darm-Ärzte aus allen Teilen Deutschlands zusammen, um sich in eigener Regie auf den neusten Kenntnisstand ihres Faches zu bringen und gemeinsame Strategien für den Fortbestand und die Weiterentwicklung der Versorgung von Patienten mit Verdauungskrankheiten auszuloten. Im Rahmen der Jahrestagung haben die Mitglieder des Berufsverbandes darüber hinaus mit großer Einmütigkeit ihren Vorstand im Amt bestätigt.

Ein prägendes Thema der mehrtägigen Veranstaltung war die Sorge über die zu erwartende Verschärfung der Versorgungssituation von chronisch erkrankten Patienten im ambulanten Bereich. Eine veränderte Demographie, die damit einhergehende Zunahme von chronischen Darm- und Lebererkrankungen sowie eine politisch herbeigeführte Verknappung stationärer Kapazitäten wird zu einem steigenden Bedarf für die Behandlung in den Praxen der Magen-Darm-Ärzte führen. Gleichzeitig steht in der Berufsgruppe ein umfassender Generationswechsel bevor, für den zu wenig Nachwuchs zur Verfügung steht. Junge Mediziner haben aufgrund der politisch vorgegebenen unattraktiven Rahmenbedingungen immer weniger Interesse, sich als Fachärzte in eigener Praxis niederzulassen.

Um dieser bedenklichen Entwicklung gegenzusteuern, beschäftigten sich die versammelten Magen-Darm-Ärzte mit Gegenstrategien im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Im Fokus standen dabei Kooperationsformen, die niederlassungswilligen Kolleginnen und Kollegen den Einstieg erleichtern und die veränderten Lebensentwürfe der nachwachsenden Generation berücksichtigen. Ausführlich informierten sie sich über die aggressiven Bestrebungen von privaten Investitoren wie Geräteherstellern und Krankenhausgesellschaften, frei werdende Praxen aufzukaufen und auf zweckfremde Weise für eigene, rein wirtschaftliche Interessen zu instrumentalisieren.

Der im Amt bestätigte Vorstand - Dr. Albert Beyer, Dr. Franz Josef Heil, Dr. Dagmar Mainz und Dr. Ulrich Tappe - sieht eine vordringliche Aufgabe darin, den Herausforderungen, die in der ambulanten Versorgung auf die Magen-Darm-Ärzte zukommen, mit Entschlossenheit entgegenzutreten und mit offensiver Bewerbung und Förderung nachwachsender Kolleginnen und Kollegen eine drohende Verschlechterung der ambulanten gastroenterologischen Versorgung in Deutschland zu verhindern.

Vorsorgeprojekt für Menschen mit familiär erhöhtem Darmkrebsrisiko

21.05.2019: Im Projekt FARKOR („Vorsorge bei familiärem Risiko für das kolorektale Karzinom“) sollen Menschen mit einem familiär erhöhten Darmkrebsrisiko in Bayern bereits früh – im Alter von 25 bis 50 Jahren – identifiziert werden. Ziel des Projekts ist es, familiär mit Darmkrebs belasteten Menschen eine risikoangepasste Darmkrebsvorsorge anzubieten und damit die Sterblichkeit zu senken. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

Gesundheit durch Gastroenterologie: Ich sehe was, was Du nicht siehst

02.05.2019: Mit der Öffentlichkeitskampagne „Ich sehe was, was Du nicht siehst!“ will die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) Betroffene sowie Interessierte über das vielfältige Fachgebiet der Gastroenterologie mit seinen typischen Erkrankungen aufklären. Ziel ist es, dass die Patienten die Angebote zur Prävention besser nutzen. Weitere Informationen über die Kampagne finden Sie hier.

Studie: Wer an Darmkrebs stirbt, hat oft das Screening vernachlässigt

30.04.2019: Die Autoren einer Studie aus den USA gehen davon aus, dass sich durch ein leitliniengerechtes Screening viele Darmkrebstote vermeiden ließen. Das größte Risiko für tödlich verlaufende Darmkrebserkrankungen besteht demnach, wenn jemand mit einem auffälligen Befund nicht rechtzeitig nachuntersucht wird. Laut der Studie ist die Gefahr, an Darmkrebs zu sterben, bei regelmäßigem Screening um 62 Prozent reduziert. Den ausführlichen Bericht über die Studie finden Sie hier.

Auch internationale Studien beweisen: Darmkrebs in jüngeren Jahren immer häufiger

04.04.2019: Nicht nur in Deutschland weisen Studien darauf hin, dass Darmkrebs unter 50-Jährigen immer häufiger wird. Ein Artikel von CNN berichtet, dass auch in den USA immer mehr junge Menschen an Darmkrebs erkranken. Oft werden die Symptome leider auch von Ärzten nicht ernst genommen. Die Autoren des Artikels raten, auf Warnsignale des Körpers zu achten und bei Beschwerden frühzeitig einen Arzt aufzusuchen - gerade auch, wenn nahe Verwandte bereits an Darmkrebs erkrankt sind.

Es gibt kein zu jung für Darmkrebs

13.03.2019: Anlässlich des Darmkrebsmonats März weist die Felix Burda Stiftung darauf hin, dass vermehrt auch Menschen unter 50 Jahren an Darmkrebs erkranken. Eine Infografik stellt diese Entwicklung besonders anschaulich dar.

Darmkrebs: Überlebenschance dank Nüssen besser

19.04.2018: Forscher haben herausgefunden, dass der regelmäßige Verzehr von Nüssen bei Darmkrebs das Risiko für Rezidive und Mortalität signifikant reduziert. Mehr dazu lesen Sie in der Fachcommunity für Gastroenterologie.

Ein wichtiger Risikofaktor für Darmkrebs: Alkohol

08.03.2018: Alkohol kann nicht nur Leberschäden verursachen, sondern erhöht auch das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) anlässlich des Darmkrebsmonat März hin. Dabei kommt es allein darauf an, welche Menge Alkohol konsumiert wird - die Art der alkoholischen Getränke ist unerheblich. Weitere Informationen finden Sie in der Presseinformation der DGVS.

Wertvolle weiterführende Informationen

22.02.2018: Auf der Seite "Links" in der Rubrik "Patientenservice" haben wir die Kontaktdaten zahlreicher Organisationen und Informationsportale für Sie zusammengestellt. Dort können Sie sich noch umfangreicher über die Themen informieren, die Ihnen als Patient besonders wichtig sind. 

Kennen Sie schon unser Lexikon?

12.02.2018: In der Rubrik Patientenservice finden Sie ein umfangreiches Lexikon, in dem wir Ihnen die wichtigsten Fachbegriffe aus dem Bereich der Gastroenterologie erläutern. Wenn Ihnen ein Begriff aus den Aufklärungsbögen oder dem Arztbrief unklar sein sollte, können Sie sich aber selbstverständlich jederzeit an uns wenden.

Broschüre "Bayern gegen Darmkrebs"

05.12.2017: In unserer Infothek finden Sie die Broschüre "Bayern gegen Darmkrebs" des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege mit zahlreichen wertvollen Informationen rund um die Vorbeugung und Früherkennung von Darmkrebs. 

Lexikon der Fachbegriffe

29.11.2017: Haben Sie schon unser Lexikon entdeckt? Hier finden Sie eine große Sammlung an Fachbegriffen, die Sie in unserer Praxis vielleicht das ein oder andere Mal hören werden.

Zunahme von Darmkrebs vor dem Alter von 50 Jahren

08.11.2017: Christa Maar, geschäftsführender Vorstand der Felix Burda Stiftung, weist auf Focus Online darauf hin, dass etwa 10 Prozent der Darmkrebs-Neuerkrankungen vor dem Alter von 50 Jahren auftreten. Den ganzen Artikel finden Sie hier.

„Keine andere Vorsorgemöglichkeit ist so effizient wie die Darmkrebsvorsorge“

Das Darmkrebsfrüherkennungsprogramm nützt. Zwischen 2003 und 2012 ging die Darmkrebssterblichkeit bei Männern ab 55 Jahren um fast 21% zurück, bei Frauen der gleichen Altersgruppe sogar mehr als 26%.

Mehr dazu: Thieme Fachcommunity für Gastroenterologie

Der große Umzug ist geschafft!

Auf unsere Patienten warten nagelneue, freundliche und helle Praxisräume, modernste Geräte auf dem neuesten Stand der Technik und ein hochmotiviertes Team.
Wir freuen uns sehr darauf, unsere Patienten in der neuen Praxis willkommen zu heißen.